20140406

toumorokoshi potage

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The day of my last post and also exactly three years before i cooked corn potage. Since March 11th isn't Soup Memorial Day or something like that and corn soup, as far as i see, luckily doesn't have anything in common with earthquakes and nuclear energy... it's coincidence.

But i noted that i never uploaded any corn potage or とうもろこしポタージュ recipe. So, if that simple and easy to cook soup isn't a basic meal in your household yet, feel free to try my recipe. It's one of a million. But maybe you like it or you use it as inspiration for your very own version. Itadakimasu!

 




Zum Zeitpunkt des letzten Eintrags hier gab es Maiscremsuppe. Bemerkenswerterweise gab es diese auch ziemlich genau drei Jahre früher. Jetzt ist der 11. März kein Suppengedenktag und glücklicherweise hat dieses einfache Gericht primär auch nichts mit verheerenden Erdbeben und Atomkraft zu tun. Nennen wir es also Zufall.

Allerdings ist mir aufgefallen, dass ich damals kein Rezept dazu verbloggt habe. Nicht allein nur deshalb, weil die Welt mit anderem beschäftigt war als übers Essen zu schreiben, sondern auch weil es bestimmt Tausende Varianten von corn potage oder とうもろこしポタージュ gibt und meine Version davon nicht einmal eine besonders ausgeklügelte ist. Dennoch seien alle, bei denen das Süppchen nicht ohnehin schon ein Standard in der Küche ist, herzlich dazu eingeladen es nachzukochen oder das Rezept als Anstoß zu eigenen Kreationen zu verwenden. Es lohnt sich allemal und schiefgehen kann dabei kaum etwas. In diesem Sinne: bon appétit.




Toumorokoshi Potage


Ein Zwiebelchen klein schneiden und in
etwas Butter glasig dünsten. Kleine Würfel
einer mittleren Kartoffel ebenfalls dazu geben und
ein Glas/eine Dose (abgetropft!) oder die entsprechende Menge an frischem Mais (– je zarter, desto besser).

Mit Flüssigkeit aufgießen. Diese besteht hälftig aus
Vollmilch und
Hühnerbrühe, insgesamt ungefähr einem Liter. Hiervon spart man sich am besten einen Rest auf, den man gegen Ende zugeben kann um die Konsistenz je nach Geschmack anzupassen.

Die Suppe mit
einem Lorbeerblatt köcheln lassen, bis die Zutaten gar und ausreichend weich sind. Dann das Lorbeerblatt wieder herausnehmen und alles fein pürieren. Wenn nötig mit
Salz und
weißem Pfeffer abschmecken.

Wer vorher ein paar Maiskörner vorm Pürierstab gerettet hat, kann diese zum Anrichten über die Suppe geben. Sahne, gehackte Kräuter oder Croutons eignen sich natürlich ebenso. Wobei, das muss man vielleicht dazu sagen, ein gewisser Reiz von Toumorokoshi Potage auch in seiner berechenbaren Einfachheit liegt. Das verhält sich ähnlich wie bei Vanillepudding.




First picture by Yuri uploaded on flickr and protected by Creative Commons license. Thank you!

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